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Wasserski am Edersee Thema: Diskussionen & Beschwerden

27 Beiträge
Erstellt von METROPOL-KS (15.12.2007, 23:02)
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Wolf, wolfgangkorbach@t-online.de , 02.03.2014, 13:39Antworten

Slip stelle Scheid
Es wird mal zeit das die Slip stelle auf Scheid ma vernünftig betoniert wird .
Das sich noch niemand die ölwanne abgerissen hat oder das Auto mitsamt Boot versenkt hat ist ein wunder.
Warum wird in dieser Hinsicht nichts gemacht ,hat die Edersee Touristik das nicht nötig , so bekomme ich keine Urlauber in diese Region.
Ein einziger Kran auf Rehbach ???
Da kann der Besitzer auch machen etwas er will , ist ja der einzige !
Am Edersee sind so viel schlaue Leute ,aber alle kochen ihr eigenes süppchen , oder sie besitzen soviel Geld das es ihnen egal ist und sie fürs Boot rein und rausholen bezahlen und gut ist.
Warum haben soviele Leute ihr Boot verkauft , nichts wird gemacht ,der Wasserstand ist je nach Transporte der Firma Richter zu regulieren und das Kranen geht nur zu bestimmten Zeiten
Die Angler legen ihre Boote wohin sie wollen ,kostet ja nix und die Leute die für ihren Stehplatz bezahlen ,kommen nicht aus der Box .
So ich hoffe das sich das mal jemand von den obersten durchliest und das mal was passiert.
zanderangler, 21.12.2008, 22:38Antworten

@ Rüdiger, frag mal was die segler u camper zahlen....
Rüdiger, 21.12.2008, 02:32Antworten

Auch hier mal den offiziellen Text aus der Waldecker Landeszeitung zur Scheinverteuerung.
Ich rufe unter diesen Umständen zum Boykott des Edersees auf.

hier der Text aus der Zeitung :

Fischen am Edersee wird deutlich teurer


Edersee (md). Die Preise für Edersee-Angelscheine werden deutlich erhöht. 50 Prozent mehr müssen Angler für einen Jahresangelschein zahlen – anstatt 100 Euro müssen sie 150 Euro berappen.


Großansicht
Besatzfische im Edersee ? einst zu sehen im Aquarium bei Angel-Schmidt in Affoldern. (Foto: su)

„Das ist eine Frechheit“, moniert der passionierte Angler Martin Krzyzan die drastische Preiserhöhung. „Wir müssen wirtschaftlich arbeiten“, verteidigt der Vorsitzende des Zweckverbandes Kellerwald-Edersee, Harald Plünnecke, die Entscheidung.
Der Angel-Jahresschein am Edersee kostet für das Jahr 2009 seit Freitag 150 Euro plus 25 Euro Pfandgebühr für die Fangliste – und damit 50 Euro mehr als bisher. Der Wochenschein kostet 35 anstatt wie bisher 25 Euro und der Zweitageschein wird mit 15 Euro (bisher 10 Euro) berechnet, führt die Geschäftsstelle des Zweckverbandes­ aus. Neu soll laut Plünnecke ein Halbjahresschein, gültig vom 16. April bis 15. Oktober, zum Preis von 110 Euro angeboten werden.
Das hat der Zweckverband bei seiner Verbandsversammlung diese Woche beschlossen – sehr zum Ärger der Angler, wie Martin Krzyzan betont. Er ist Vorsitzender des Angelsportvereins Edersee und stellvertretender Vorsitzender der Gewässergruppe Edersee (GGE), in der sich rund zehn Angelvereine mit rund 600 Mitgliedern am Edersee zusammengeschlossen haben. „Ziel des Zweckverbandes war, den Angeltourismus zu fördern – das geht nicht, wenn man die Preise um 50 Prozent erhöht“, unterstreicht Krzyzan. Aufgrund der Erhöhung rechne er mit einem Rückgang beim Verkauf von Angelscheinen um 60 bis 80 Prozent.
Der Vorstand und Geschäftsführer des Zweckverbands hingegen sieht keine andere Möglichkeit als die Preise zu erhöhen, denn der Verband braucht mehr Einnahmen. „In den vergangenen Jahren wurden am Edersee umfangreiche fischereiliche Maßnahmen durchgeführt, die sehr kostenintensiv waren, aber auch dazu geführt haben, dass hervorragende Bedingungen für Angler vorzufinden sind“, beschreibt es Geschäftsführer Rainer Paulus. Im Rahmen des Fischbestandsmonitorings am See wurden etwa die Fangstatistiken der Angler ausgewertet, Laichaufkommen an ausgesuchten Plätzen gezählt, Reproduktionskontrol­len von Quappe und Hecht durchgeführt. Zum Wanderverhalten und zur Verteilung der Fische wurde Echolotung und zur Erfassung des Gesamtfischbestandes Hydroakustik eingesetzt. Auch 2009 soll investiert werden, nennt Harald Plün­necke zum Beispiel den Bau einer Fischereihalle.
Mit ausschlaggebend für die Erhöhung sei aber auch, dass der Zweckverband vom Finanzamt jüngst als umsatzsteuerpflichtig eingestuft wurde. Rückwirkend zum Juli muss der Verband knapp 44 000 Euro an das Finanzamt abführen. Da die Fischereiausgaben nicht über Umlagen von den anderen Kommunen, die sich im Zweckverband organisiert haben und jenseits des Edersees liegen, wieder reinzuholen seien, müsse das über höhere Angelscheinpreise finanziert werden, erklärt Plünnecke und sagt: „Wenn man bedenkt, dass es sich für 150 Euro das ganze Jahre über am See angeln lässt, dann sind 50 Euro mehr nicht zu viel.“
In den vergangenen Jahren seien die Angler zahlreich an den Edersee gekommen. „Sie sind die einzigen, die diesen Fischbestand nutzen und entnehmen. Mit dem Kauf der Angelscheine leisten sie somit selbst einen wichtigen Beitrag, dass die hervorragenden Voraussetzungen zum Angeln am Edersee bestehen bleiben, ohne dass mit berufsfischereilichen Maßnahmen eingegriffen werden muss“, unterstreicht Geschäftsführer Rainer Paulus.
Krzyzan sieht die Teuerung mit Verärgerung. Er findet es ungeheuerlich, dass die Gewässergruppe Edersee nicht mal angehört wurde. Auf jeden Fall würden die Angler eine Gegenleistung für die Teuerung erwarten, ist sich Krzyzan sicher.





Veröffentlicht am 19.12.2008 21:43 Uhr
Zuletzt aktualisiert am 19.12.2008 21:43 Uhr

Basti, lederhut@yahoo.de, 20.12.2008, 11:40Antworten

Die Preise für die Angelscheine sind viel zu teuer!
Das muss geändert werden!
Wir Angler müssen zusammenhalten , damit wir etws endern können!
König im Würmer baden, schneider@aol.com, 13.10.2008, 20:03Antworten

Mal was brisantes:

Es gibt jene Angler aus jenen Befölkerungsgruppen, ich glaube jeder weiß welche ich meine. Die machen und dürfen alles:Ufer vollmüllen, Lagerfeier. Grllen, Lärm machen, angeln egal mit welchen Methoden, alles mitnehmen was sie rausholen,
ob legal oder illegal, ob mit Angelschein oder ohne, usw. usw. usw....
Keiner macht was, keiner tut was, weil halt alle Angst vor diesen Leuten haben.
Und das mit Recht, ich habe mein Maul mal aufgerissen, und leider schmerzhafte Erfahrungen gemacht...

Dann gibt es die Angler die sich im Rahmen an die Vorschriften halten, die versucht man anzukacken wenn sie etwas über der Zeit sind oder angeblich die Angelausrüstung nicht in Ordnung ist, jedenfall wegen Bagatellen und Kleinkram.

Mein Fazit:
ausweichen auf eher unbekanntere Gewässer, oder wenn die Knete reicht dann ab nach Dänemark oder Schweden, da gibt es die Traumangelerlebnisse!!! Leider sehr kostspielig und nicht so oft zu realisieren!

Wünsche den Anglern aus jenen Kreisen stets immer Schneider, das wäre schön!!!
Und allen anderen gut Fang und petri heil


Zanderangler, 07.08.2008, 17:44Antworten

Hallo Rüdiger,
Ich kann sehr wohl lesen, da ich mich auf deinen Satz (Wenn Du schon mit Vorschriften kommst , dürfte Dir sicher bekannt sein , dass Angelboote auch mit E-Motor gleichwertig sind wie Segelboote und die gleichen Rechte besitzen, da diese nicht als MOTORBOOT gelten , sondern ein Ruderboot mit Hilfsantrieb sind) bezogen habe.
Du hast nichts von Ankern geschrieben. Das ein Boot vor anker nicht ausweichen kann sollte allen (sogar dir) klar sein.
Hoffe du kommst irgendwann noch einmal mit dir ins reine und überlegst dir in Zukunft etwas genauer was du und viel wichtiger wie die es schreibst.

Wünsche (fast) allen Anglern schöne Fische (und C&R nicht vergessen) und allen Seglern genug Wasser unterm Kiel.

MfG Zanderangler
Wolfgang, 07.08.2008, 17:11Antworten

Hallo Rüdiger
In einem muss ich dir recht geben ,das einige segler bis auf 2 meter rankommen bevor sie die Wende machen ,das find ich auch unverschämt passiert mir auch öfter ,aber das mit dem slippen geht mit einer Jolle vieleicht ,aber mit meinem Boot ist es mehr als schwierig da es dafür zu schwer und zu groß ist ,ausserdem würde der auf und abbau vom Mast einige Stunden an arbeit kosten .
Da du mir so viel schlechtes wünscht ,wünsche ich dir Ruhe baldrian hilft) und ne menge Fische ,aber lass dich nicht in den See ziehen .
gruß
Wolfgang
Rüdiger, 07.08.2008, 15:22Antworten

@Zanderangler ,
Zitat:
***Somit ist selbst ein Ruderboot dessen E-Mot. *LÄUFT* ein Motorboot und MUSS einem Segelboot und auch Ruderbooten ausweichen (sogar die Personenschifffahrt hat vorfahrt vor einem Motorboot). ***
Genau das ist der Knackpunkt.
Wenn ich irgendwo mein Boot fest gemacht habe , läuft mein MOTOR nicht , und somit habe ich das Vorrecht an diesem Platz, und nicht der Segler , obwohl diese das meinen!
Ausgenommen davon sind Privatbereiche( Bootssteganlagen) und die Schifffahrtsroute.
Ich darf aber genau vor einem Bootssteg fest machen , sofern ich die Nutzung des Bootssteges nicht behindere!
Das passt aber einigen Seglern nicht und die werden dann schon mal Ausfällig und teils gewalttätig.

Man sollte dann schon mal Lesen können , aber das ist ja eh keine Stärke von Dir wie wir ja wissen.

Zum Trailern :
So schwer ist das nicht , es ist zwar umständlich aber durchaus möglich.
Ich gönne denen auch ihre Bootsstege , aber die sollen uns Anglern auch akzeptieren als gleichwertige Seenutzer.
Darum geht es ja doch wohl hier , und nicht um irgendwelche Bestimmungsreitereien.
Rücksichtnahme und Akzeptanz für des anderen HOBBY wäre die Lösung und ein gepflegtes Miteinander wäre Standart.
Es ist doch kein Ding , von dem anderen 15m Abstand zu halten , oder????

Genau das ist es was alle wollen ( hoffe ich) , bis auf einige wenige Ausnahmen und diese sind nicht akzeptabel ( betrifft Segler wie auch Angler).
Es geht hier wie bei allem anderen nur um das persönliche Ego einiger Personen!

So , ich beende jetzt hier diese Diskussion , da es sowieso zu keinem Ergebniss führen wird.
Rüdiger, 07.08.2008, 14:32Antworten

Ich lasse mich gern belehren was diese Bestimmungen angeht.
Laut Aussage des Typen von Wasser&Schiffartsamtes in Hemfurt sollte Angelboote und Segelboote gleichberechtigt am See sein , unabhängig vom E-Motor.
Das die Personenschifffahrt absoluten vorrang hat , weis ich auch.
Fakt ist , dass sich einige Segler sachen raus nehmen die UNVERSCHÄMT und Gefährlich sind.
Im Klartext heißt das also , wenn ich irgendwo mit meinem Boot Ankere , darf mich ein Segler über den Haufen fahren und ich bin Schuld daran , weil ich dort stand und er dort Segeln wollte ?!?

Damit hat **ONKEL HANS** recht und wir sind Menschen 2ter Klasse am See.
Dann wird das ja nie was , mit dem Vernünftigen gemeinsamen nutzen des SEEs.
Dann werde ich wohl mein Boot entsprechend ausrüsten müssen um mich gegen solche Übersegler zur wehr setzten zu können.
Na denn einen schönen Tag noch.
Da wo Geld ist , da ist auch der Vorteil , Gell!

Ach sooo , ich bin gern das ***SCHWARZE SCHAAF** , denn ich lasse mir nichts gefallen und trete für meine Rechte ein , auch dann wenn diese durch Blödsinnige Bestimmungen anders geregelt wurden von irgendwelchen KOURUPPTEN Personen.
Ob euch das passt oder nicht ist mir wurscht. Wer mich bedroht muss mit den Fölgen rechnen , und das was sich einige rausnehmen ist eine direkte Bedrohung für mein Leben oder vorsätzliche Sachbeschädigung.

Rüdiger
Wolfgang, 07.08.2008, 05:38Antworten

Hallo Zanderangler
Zitat : (einer fällt mir spontan ein, wer das wohl ist).

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen .
MfG
Wolfgang


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