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Vom Edersee nach Naumburg

Der Weg führt über die Sperrmauer und dann gleich steil am gegenüberliegenden Hang hoch.

Schwierigkeit Fitness Schönheit Beliebtheit

Wanderung   Aufstieg   Abstieg   Länge   Dauer
leicht 594 m 543 m 21.2 km 6 h
360° Panorama
Startpunkt der Tour

Start: Edertalsperre

Zielpunkt der Tour

Ende: Fachwerkstadt Naumburg an der "Kleine Elbe"


Entdecken & erleben Sie …

… die Vielfalt und Schönheit der Natur auf dem Habichtswaldsteig bei einer Wanderung – der ursprünglichsten Fortbewegungsart des Menschen, die auf einzigartige Weise Körper, Geist und Seele verbindet.

Etwas im Zickzack führt uns der Habichtswaldsteig mit leichtem Anstieg auf landwirtschaftlichen Wegen in das „Ballenbachtal“ in dem der gleichnamige Bachlauf durch ein Gemisch aus Wiesen und Forellenteichanlagen fließt. Eine abwechslungsreiche Landschaft empfängt Sie in diesem Waldtal, mal auf Forstwegen, dann auf schattenspendenden Wegen mit mäßigem Anstieg im sog. „Alten Wald“. Ab dem „Hospitalskopf“ wechselt der Steig auf der Höhe von 370,7 Metern,unsdeutlich nach Süden wendend, an einer Wegespinne auf einen Hohlweg. Ein Hinweisschild informiert über dessen Entstehung. Mit etwas Kondition lässt sich der steilere Anstieg gut erwandern, und schon bald wechselt er wieder auf Forstwege, die ebenerdig durch einen Buchenhochwald zum Grenzsteinpfad zwischen ehemals Hessen und Waldeck weiterführen. Ein Infoschild veranschaulicht die Markierungen (gesetzte Sandsteine) früherer, fürstlicher Landesgrenzen von Waldeck und Hessen sowie der lokalen Adelsgrenze der Familie v. Buttlar in Elbenberg. Die in der Nähe stehende, beeindruckende Gruppe der sog. „Herrensteine“ mit Sitzgruppe wird allerdings vom Weg nicht berührt und kann über einen Abstecher erreicht werden. Eine Waldschneise führt hinab und in ein weiteres Wiesental, dass sich ruhig Richtung Sengelsberg schlängelt. Im Talboden angekommen, laden Buchenstämme und Wiesen zu einer Rucksackvesper ein. Es folgt ein Anstieg durch die Wiesen und Felder zum Sengelsberg hinauf, der mit einer Aussicht auf Schloss Waldeck und das Edertal belohnt. Abwechslungsreich sind der Wald am Steinbachkopf und das Steinbachtal sowie der Nordrand des Weinberges, westlich von Waldeck. Kurz wird die B485 überquert und durch eine Unterführung der stillgelegten Eisenbahnstrecke Bad Wildungen-Korbach erreichen Sie einen geraden Wiesenweg Richtung Waldeck, der als Hohlweg angenehmen Schatten bietet. Für das nun erreichte Waldeck sollten Sie sich Zeit nehmen, denn zahlreiche Hinweisschilder erläutern (bau-) geschichtliche Aspekte der Stadtentwicklung. Außerdem sollte die Burg mit ihren herrlichen Blicken auf die Edertalsperre und die umliegenden Wälder besucht werden. Zahlreiche gastronomische Betriebe laden zu einer Rast in der kleinen Stadt ein. Sie verlassen Waldeck südlich und lassen noch einmal Ihren Blick auf Schloss und Edersee am Märchenrastplatz „Landschaftsrahmen“ ruhen. Über einen Pfad entlang einer Reihe teils verwilderter Schrebergärten, geht es steil bergab. Sie folgen nun der gemeinsamen Wegführung von Kellerwald-, Urwald- und Habichtswaldsteig, gehen auf einem schmalen malerischen Pfad an den Hängen des „Ziegenberges“ entlang. Der Steig führt über die „Teufelskanzel“ mit weiten Blicken auf den Edersee bis in das Sauerland. Genießen Sie den Ausblick auf „Ihren“ Edersee auf dem Märchenrastplatz „Landschaftsrahmen“. Auf angenehm schattigen Wegen durch Buchenwald am „Uhrenkopf“ entlang erreichen Sie schließlich den Aussichtspunkt oberhalb der imponierenden Edertalsperrmauer, zu der Sie ein Serpentinenpfad steil hinunter führt. Sie haben nun nach 85,4 Kilometern ab Zierenberg den Endpunkt des Habichtswaldsteiges erreicht und können noch den dortigen „Aquapark“ anschauen oder zum nahen Tierpark mit zahlreichen heimischen Tieren weiterwandern. Unterkunft und Rast finden Sie in Edertal und Waldeck.

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

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