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Landauf, landab!

Geschichte und Geschichten aus dem Waldecker Land

" Nach Golde drängt, am Gold hängt doch alles" bekannte schon das Gretchen in Goethes Faust, als es den kostbaren Schmuck in seiner Kammer entdeckte.

Goethe

Goldwäscher, Bergleute, Scharlatane und Spekulanten - Im Waldecker Bergland passierten sonderbare Dinge

Der Waldecker Bergbau spielte vor allem im 16.,17. und 18. Jahrhundert in der Wirtschaftsgeschichte des Landes eine bedeutende Rolle. Gold erregte schon immer die Phantasie und den Besitzwunsch der Menschen in einem Maße, das weit über seinen eigentlichen Gebrauchswert hinausgeht. Das hochbegehrte Edergold, das schon seit Jahrhunderten aus feinem Sand des Flusses gewaschen wurde, hatte es einigen Engländern angetan.

Um 1850 erwarb ihre Bergwerksfirma eine Konzession zur Goldwäscherei. Sie errichtete einige Baracken und setze komplizierte Maschinen und Hilfsmittel zur Gewinnung des gelben Metalls ein. Die Ausbeute blieb den Erwartungen zurück.

Geschichtsplitter Waldeck am Edersee

Waldeck am Edersee

Hochzeit mit Hindernissen- nach Karl Rabe

Das Sprichwort hat nicht immer unrecht, das da sagt: Kauf´Nachbars Rind, heirat´Nachbars Kind, dann wirst du nicht betrogen!"

Aus der Geschichte Waldecks

Waldeck am Edersee

Große Söhne des Waldecker Landes

Das Ländchen hat, vezogen auf seine geringe Einwohnerzahl eine verhältnismäßig große Zahl von Männer hervorgebracht, deren Ruf und Bedeutung weit über die Grenzen ihrer Heimat hinausging.

Die Netzer Klosterkirche St. Maria und die vier...

Waldeck

frei zugänglich / immer geöffnet

Geschichte

1100 - 1150

romanischer Westturm erbaut (ältester Gebäu­deteil der Kirche)

Beginn 12. Jh.

erste Bronzeglocke gegossen (zählt zu den ältesten Deutschlands)

1228

Kirche vom Orden der Zisterzienserinnen bezogen

1280

Einweihung der zweischiffigen chorlosen Hallenkirche mit einer westlichen Nonnenempore

13. Jh.

Grabkapelle St. Nikolaus von Graf Adolf 1. gestiftet

1527

Auflösung des Klosters in Folge der Reformation

1663

Barockkanzel erbaut

1823

Anschaffung der jetzigen Orgel (zwischenzeitlich umgebaut und erneuert)

1957

bei Renovierung, gotische Rankenmalerei von 1350 über Altar freigelegt

1978

Untergeschoss zur Friedhofskapelle umgestaltet

1989 - 1991

Renovierung